{"id":388,"date":"2018-11-26T15:41:51","date_gmt":"2018-11-26T14:41:51","guid":{"rendered":"https:\/\/canditten.de\/?page_id=388"},"modified":"2023-06-07T14:22:38","modified_gmt":"2023-06-07T12:22:38","slug":"gemeinde-sangnitten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/canditten.de\/?page_id=388","title":{"rendered":"Gemeinde Sangnitten"},"content":{"rendered":"\n<p>Die recht rauhe und bergige Stablack-Gegend war schon seit Urzeiten besiedelt, wie es viele vorzeitliche Funde best\u00e4tigen. Darin lag auch Sangnitten, das in der fr\u00fchen Ordenszeit ein recht gro\u00dfer gemischter prussischer Ort von 17 1\/2 Haken und 1 Freien Dienst war, \u201eZantonithen&#8220; genannt. Der Name stammt aus der prussischen Sprache, seine Bedeutung ist nicht bekannt. Das Dorf geh\u00f6rte zum Kammeramt Zinten der Komturei Balga. &#8211; Bei dem grausamen Poleneinfall 1414 und auch im \u201eSt\u00e4ndekrieg&#8220; 1454\/66 wurde das sp\u00e4ter \u201eSangnitten&#8220; genannte Dorf schwer gesch\u00e4digt, doch erholte es sich langsam wieder. Im \u201eReiterkrieg&#8220; 1520 wurde es dann fast vollst\u00e4ndig verw\u00fcstet und ver\u00f6dete.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war sicher nicht der Krieg allein, der diese Ver\u00f6dung bedingte, sondern die letzten Bewohner verlie\u00dfen wohl das rauhe Stablackgebiet, weil es in besseren Landstrichen \u00fcberall freie H\u00f6fe gab. Noch 1540 war Sangnitten v\u00f6llig unbewohnt, nur der Forstreiter Ihme hatte hier seinen Aufenthalt, um den Stablack-Forst zu beaufsichtigen. <\/p>\n\n\n\n<p>1563 sollte Sangnitten neu besiedelt werden. Die Br\u00fcder Raphael und Nickel auf Liebnicken wurden zu Schulzen von Sangnitten bestellt und erhielten den Auftrag, f\u00fcr eine Besetzung des Ortes zu sorgen. Dies missgl\u00fcckte jedoch, so dass sie im Jahr darauf ihren Auftrag unerledigt zur\u00fcckgeben mussten. Im Jahre 1565 wurde ein neuer Besiedlungsversuch unternommen. Der Schulze Valentin, der 4 freie Hufen erhielt, sollte die weiteren 40 Zinshufen des Dorfes besetzen. Dieser hatte mehr Erfolg als seine Vorg\u00e4nger und als gar 1566 Sangnitten in den Besitz derer v. Waldburg auf Wildenhoff kam, sorgte der \u00e4u\u00dferst tatkr\u00e4ftige Hans Jakob Truchse\u00df v. Waldburg\/Wildenhoff f\u00fcr eine schnelle Neubesiedlung. Bereits 1575 waren bis auf 2 alle rund 45 Hufen des Dorfes besetzt. Sangnitten war aber ein adliges, gutsuntert\u00e4niges Bauerndorf der Beg\u00fcterung Wildenhoff geworden. Bei der Neugr\u00fcndung des Kirchspiels Canditten 1575 wurde es diesem zugeteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Von 1566 bis 1820 blieb Sangnitten ein adliges, untert\u00e4niges Dorf der Beg\u00fcterung Wildenhoff. Die Kirche befand sich in Canditten. 1820 waren in \u201eSangnitten oder Santenitten&#8220; 106 Einwohner. Im selben Jahr fand die Regulierung der Besitzverh\u00e4ltnisse der Sangnitter Bauern statt, \u00fcber die nichts bekannt ist. Sie wird sich \u00e4hnlich wie in Canditten vollzogen haben. Wahrscheinlich konnten die Bauern das bisherige Land behalten und mussten nur einen j\u00e4hrlichen Zins an Wildenhoff zahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>1831 lesen wir: \u201eSangnitten, in Lehmboden nahe bei Liebnicken, hat 2000 Morgen Land, 13 Bauerng\u00fcter, 4 K\u00e4tner, 2 Handwerker, 3 Instleute, 113 Einwohner&#8220;. 2000 Morgen waren etwa 33 Hufen; das fehlende Land bis etwa 45 Hufen war 1693 zur Anlage des Vorwerks Gottesgnade von Sangnitten abgezweigt worden. &#8211; 1846 befanden sich 22 Wohngeb\u00e4ude und 160 Einwohner im aufstrebenden Dorf. Bis 1871 hatte es sich auf 25 Wohnh\u00e4user, 35 Haushalte und 208 Bewohner vergr\u00f6\u00dfert. 1885 war Sangnitten 478 ha gro\u00df und hatte 272 Einwohner. 1895 waren zwar 55 Haushalte, aber nur 257 Einwohner im Dorf, das sich auf 448 ha verkleinert hatte.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"350\" height=\"220\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/9a2fe1724e.jpg\" alt=\"Ansichtskarte von Sangnitten 1935\" class=\"wp-image-389\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/9a2fe1724e.jpg 350w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/9a2fe1724e-300x189.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ansichtskarte von Sangnitten 1935\n<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Im I. Weltkrieg durchstreiften Ende August 1914 russische Kavallerie-Patrouillen das Dorf, ohne dass Sch\u00e4den entstanden. &#8211; Ab 30. 09. 1928 gab es die neue Gemeinde Sangnitten mit den Ortsteilen Gottesgnade, Liebnicken und Bahnhof Sangnitten. Sie war 1008,40 ha gro\u00df, hatte 40 Wohngeb\u00e4ude, 72 Haushalte und 326 Einwohner (darunter 2 Katholiken). Der Grundsteuersatz von 7,67 RM je ha und Jahr deutet auf Mittelboden hin. Gemeindevorsteher war 1930 Thiel\/Sangnitten. Die Schule im Dorf wurde 1756 gegr\u00fcndet. Als letzte Lehrer waren Skrotzki, Hermann Makowski, Steputat, Jonke und Frl. Puttkammer im Amt. Die Gemeinde geh\u00f6rte zu Kirche und Standesamt Canditten, zum Amtsgericht Landsberg und zum Amtsbezirk Wildenhoff.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der Landwirtschaft gaben eine Ziegelei und eine Molkerei in Dorfn\u00e4he den Einwohnern zus\u00e4tzliche Verdienstm\u00f6glichkeiten. Im Dorf gab es eine Gastwirtschaft mit Saal (Thiel), in der die Feste gefeiert wurden. Eine Postagentur war vorhanden wie auch als Handwerker Schmied, Stellmacher und Schuhmacher. &#8211; Sangnitten hatte eine g\u00fcnstige Verkehrslage. Der Bahnhof der Strecke K\u00f6nigsberg &#8211; Zinten &#8211; Landsberg &#8211; Rothflie\u00df war nur 1 km entfernt. Das Dorf lag an der Chaussee Landsberg &#8211; Zinten, etwa 13 km von jeder dieser St\u00e4dte entfernt. Das Kirchdorf Canditten lag 4 km ab. &#8211; Die Gemeinde hatte 1939 genau 369 Einwohner. Letzter B\u00fcrgermeister war Richard Hill\/Sangnitten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzten Besitzverh\u00e4ltnisse in Sangnitten 1945 mit dem Durchschnitts-ha-Satz von 780 RM waren:<\/p>\n\n\n\n<p>Dawert, Friedrich (3,00 ha), Ewert, Ernst (65,00 ha), Frank, Andreas\t(24,50 ha), Gr\u00fcnke, Reinhold (25,00 ha), Hill, Richard (38,61 ha), Kenke, Minna (2,00 ha), Kenke, Otto (17.00 ha), Liedtke, Hugo (37,50 ha), Lindemann, Otto (10.50 ha), Martsch, Theodor (17,50 ha), M\u00f6ck, Hermann (14,00 ha), Neumann, Fritz (6,25 ha), Neumann, Otto (25,00 ha), Pelikan, Charlotte (12,50 ha), Preu\u00df, Minna (20,50 ha), Scheffler, Paul (2,75 ha), Schr\u00f6der, Adolf (11,00 ha), Thiel, Anton (38,25 ha), Thiel, Walter (21,00 ha), Westphal, Otto (38,86 ha), Gut Wildenhoff (15,00 ha), Schule\/Sportplatz (3,25 ha).<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber Aust, Bitter, Stamm, Stobbe und andere liegen keine Angaben vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Sangnitten wurde nach schweren Abwehrk\u00e4mpfen im Raum Stablack-S\u00fcd und Canditten erst um den 18. 02. 1945 von Sowjet-Truppen besetzt. Seit Mitte 1945 liegt es im polnischen Besatzungsgebiet unseres Kreises und wird von den Polen \u201eSagnity&#8220; genannt. Es ist heute polnisches Bauerndorf; der Bahnhof Endstation der polnischen Nebenbahn nach Landsberg und Heilsberg.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Quelle: Auszugsweise aus \u201eDie St\u00e4dte und Gemeinden des Kreises Preussisch Eylau\u201c von Horst Schulz)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkungen Gerd Birth:&nbsp;<\/strong>Zur Gemeinde Sangnitten geh\u00f6rten bis 1945 die Ortsteile Gottesgnade, Liebnicken und Bahnhof Sangnitten. Die Eisenbahnverbindung von Heilsberg \u00fcber Landsberg nach Sangnitten wurde Ende der 1990-er Jahre aufgehoben und die gesamte Bahntrasse im Jahre 2006 abgerissen. Seitdem ist Sangnitten nur noch \u00fcber eine Stra\u00dfe von Canditten aus zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fotos aus Sangnitten von damals:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"600\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Schule-1024x600.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1407\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Schule-1024x600.jpg 1024w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Schule-300x176.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Schule-768x450.jpg 768w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Schule-1536x900.jpg 1536w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Schule.jpg 1843w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Die Schule in den 30er Jahren. Das Geb\u00e4ude steht nicht mehr.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-1937-Schulbild-1.-4.-Kl.-2.Reihe-ganz-li-Ursula-Haberland-2.Rei-5.-v.-li.-Edith-Karp-untere-Rei-1.li_.-Ruth-Pieper-Einsender-Dr.-Paetzold-B-1024x701.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1408\" width=\"253\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-1937-Schulbild-1.-4.-Kl.-2.Reihe-ganz-li-Ursula-Haberland-2.Rei-5.-v.-li.-Edith-Karp-untere-Rei-1.li_.-Ruth-Pieper-Einsender-Dr.-Paetzold-B-1024x701.jpg 1024w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-1937-Schulbild-1.-4.-Kl.-2.Reihe-ganz-li-Ursula-Haberland-2.Rei-5.-v.-li.-Edith-Karp-untere-Rei-1.li_.-Ruth-Pieper-Einsender-Dr.-Paetzold-B-300x205.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-1937-Schulbild-1.-4.-Kl.-2.Reihe-ganz-li-Ursula-Haberland-2.Rei-5.-v.-li.-Edith-Karp-untere-Rei-1.li_.-Ruth-Pieper-Einsender-Dr.-Paetzold-B-768x526.jpg 768w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-1937-Schulbild-1.-4.-Kl.-2.Reihe-ganz-li-Ursula-Haberland-2.Rei-5.-v.-li.-Edith-Karp-untere-Rei-1.li_.-Ruth-Pieper-Einsender-Dr.-Paetzold-B.jpg 1027w\" sizes=\"auto, (max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Schulklassen 1937 (Foto Dr. Paetzold)<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Hof-Reinhold-Gruenkev-l-Egon-Erwin-Bauer-gruenke-Alfred-Alma-Krause-3-Geschwister-von-Frau-Gruenke-1935-Foto-Edith-Gruenke-B-1024x778.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1409\" width=\"224\" height=\"170\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Hof-Reinhold-Gruenkev-l-Egon-Erwin-Bauer-gruenke-Alfred-Alma-Krause-3-Geschwister-von-Frau-Gruenke-1935-Foto-Edith-Gruenke-B-1024x778.jpg 1024w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Hof-Reinhold-Gruenkev-l-Egon-Erwin-Bauer-gruenke-Alfred-Alma-Krause-3-Geschwister-von-Frau-Gruenke-1935-Foto-Edith-Gruenke-B-300x228.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Hof-Reinhold-Gruenkev-l-Egon-Erwin-Bauer-gruenke-Alfred-Alma-Krause-3-Geschwister-von-Frau-Gruenke-1935-Foto-Edith-Gruenke-B-768x584.jpg 768w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Hof-Reinhold-Gruenkev-l-Egon-Erwin-Bauer-gruenke-Alfred-Alma-Krause-3-Geschwister-von-Frau-Gruenke-1935-Foto-Edith-Gruenke-B.jpg 1421w\" sizes=\"auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Vor dem Wohnhaus des Bauern Reinhold Gr\u00fcnke 30er Jahre<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Neuere Fotos aus Sangnitten (jetzt Sagnity):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Wohnhaus-Anton-Thiel-20200908_120816-Sangnitten-Wohnhaus-Thiel-B-1-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1417\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Wohnhaus-Anton-Thiel-20200908_120816-Sangnitten-Wohnhaus-Thiel-B-1-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Wohnhaus-Anton-Thiel-20200908_120816-Sangnitten-Wohnhaus-Thiel-B-1-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Wohnhaus-Anton-Thiel-20200908_120816-Sangnitten-Wohnhaus-Thiel-B-1-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Wohnhaus-Anton-Thiel-20200908_120816-Sangnitten-Wohnhaus-Thiel-B-1-2.jpg 1134w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Das ehemalige Wohnhaus des Bauern Anton Thiel<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Ziegelei-20200908_115353-Sangnitten-Ziegelei-B-2-1024x708.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1418\" width=\"253\" height=\"174\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Ziegelei-20200908_115353-Sangnitten-Ziegelei-B-2-1024x708.jpg 1024w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Ziegelei-20200908_115353-Sangnitten-Ziegelei-B-2-300x208.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Ziegelei-20200908_115353-Sangnitten-Ziegelei-B-2-768x531.jpg 768w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Ziegelei-20200908_115353-Sangnitten-Ziegelei-B-2-1536x1063.jpg 1536w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten-Ziegelei-20200908_115353-Sangnitten-Ziegelei-B-2.jpg 1561w\" sizes=\"auto, (max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Die Ziegelei in Sangnitten. Das Werk arbeitet noch.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten.-Ri-Augam-links-hinter-Scheune-war-Schule-2005-B-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1419\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten.-Ri-Augam-links-hinter-Scheune-war-Schule-2005-B-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten.-Ri-Augam-links-hinter-Scheune-war-Schule-2005-B-300x225.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten.-Ri-Augam-links-hinter-Scheune-war-Schule-2005-B-768x576.jpg 768w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten.-Ri-Augam-links-hinter-Scheune-war-Schule-2005-B-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Sangnitten.-Ri-Augam-links-hinter-Scheune-war-Schule-2005-B.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Die Dorfstra\u00dfe in Sangnitten in Richtung Worschienen und Augam<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die recht rauhe und bergige Stablack-Gegend war schon seit Urzeiten besiedelt, wie es viele vorzeitliche Funde best\u00e4tigen. Darin lag auch Sangnitten, das in der fr\u00fchen Ordenszeit ein recht gro\u00dfer gemischter prussischer Ort von 17 1\/2 Haken und 1 Freien Dienst war, \u201eZantonithen&#8220; genannt. Der Name stammt aus der prussischen Sprache, seine Bedeutung ist nicht bekannt. &#8230; <a title=\"Gemeinde Sangnitten\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/canditten.de\/?page_id=388\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Gemeinde Sangnitten\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-388","page","type-page","status-publish"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/388","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=388"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/388\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1421,"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/388\/revisions\/1421"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=388"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}