{"id":374,"date":"2018-11-26T15:34:22","date_gmt":"2018-11-26T14:34:22","guid":{"rendered":"https:\/\/canditten.de\/?page_id=374"},"modified":"2023-06-07T15:02:37","modified_gmt":"2023-06-07T13:02:37","slug":"gemeinde-quehnen-mit-ortsteil-rimlack","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/canditten.de\/?page_id=374","title":{"rendered":"Gemeinde Quehnen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Dorf Quehnen:<\/strong>&nbsp;Im Zentral-Stablack lag in der mittleren Ordenszeit der prussische Ort \u201eKywaynen&#8220; oder auch \u201eKewainen&#8220; genannt mit 15 Haken und 1 Freien Dienst. Er geh\u00f6rte zum Kammeramt Zinten der Komturei Balga. Der Ortsname ist prussischen Ursprungs, seine Bedeutung unbekannt. -\u201eKewainen&#8220;, das sp\u00e4tere Quehnen, erlitt bei dem Poleneinfall von 1414 schwere Sch\u00e4den, war jedoch 1437 wieder voll besetzt. Der \u201eSt\u00e4ndekrieg&#8220; 1454\/66 schlug dem Dorf abermals schwere Wunden. Der Orden verpf\u00e4ndete 1480 unter anderen Orten Quehnen der Familie v. Tettau f\u00fcr eine Schuld von 1600 Gulden. 1491 l\u00f6ste Bischof Johannes von Riesenburg das Pfand ein. Der Orden verlieh ihm 1495 das gesamte Gebiet. Nach dem Tode des Bischofs 1501 fiel auch Quehnen wieder an den Orden zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Im \u201eReiterkrieg&#8220; von 1520 verheerten polnische Truppen den ganzen Stablack schwer. Auch Quehnen wurde fast v\u00f6llig verw\u00fcstet und erholte sich nur langsam. 1543 sa\u00dfen in Augam und Quehnen nur 6 Bauern, 1 Kr\u00fcger und 2 Hirten, wovon wohl die meisten in Augam als dem gr\u00f6\u00dferen Dorf wohnten. 1563 erhielt Tewes Zinke aus Blumstein, Schulze in Worschienen, f\u00fcr 3 freie Schulzenhufen in Augam den Auftrag, alle w\u00fcsten Hufen von Augam und Quehnen neu zu besetzen. Dieses gelang auch. 1575 war der Ort mit etwa 10 Bauern wieder voll besetzt. Als Quehnen einigerma\u00dfen besiedelt war, geriet es 1566 in den Pfandbesitz von Hans Jakob Truchse\u00df v. Waldburg-Wildenhoff. Da die Schuld (10.000 Gulden) von der Landesherrschaft nicht getilgt werden konnte, erhielt der Sohn des Leihers, Wolf Heinrich Truchse\u00df v. Waldburg, 1619 das Dorf Quehnen verliehen. Es wurde ein adliges, untert\u00e4niges Dorf der Beg\u00fcterung Wildenhoff und blieb es fast genau 200 Jahre.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1785 war Quehnen ein Gutsdorf von Wildenhoff im Kirchspiel Canditten. 1820 hatte das adlige Dorf bereits 13 Feuerstellen und 67 Einwohner. Im selben Jahr erfolgte die Regulierung der b\u00e4uerlichen Besitzverh\u00e4ltnisse. Wie bei allen D\u00f6rfern der Beg\u00fcterung Wildenhoff verpflichteten sich die Bauern, eine j\u00e4hrliche Rente an das Gut zu zahlen. Daf\u00fcr behielten sie ihren vollst\u00e4ndigen Besitz. &#8211; 1831 hatte das Dorf 182 Einwohner.<\/p>\n\n\n\n<p>In den folgenden Jahrzehnten \u00e4nderte sich in Quehnen nicht viel. Durch den Ankauf kleinerer Anwesen entstanden gr\u00f6\u00dfere H\u00f6fe, die Zahl der Bauern sank. 1895 war das Dorf 378 ha gro\u00df, davon 321 ha Acker, 30 ha Wald. In 19 Wohnh\u00e4usern und 42 Haushalten lebten 177 Bewohner (darunter 1 Katholik).<\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem 30.09. 1928 bestand dann die Gemeinde Quehnen mit dem Ortsteil Rimlack. Sie war 571,90 ha gro\u00df und hatte 24 Wohnh\u00e4user, 47 Haushalte und 208 Einwohner. Der Grundsteuer-Reinertrag von 7,59 RM je ha j\u00e4hrlich deutet auf leichten Boden hin. Die Schule f\u00fcr das Dorf lag in Augam. Es geh\u00f6rte zu Kirche und Standesamt Canditten und dem Amtsgericht Landsberg. Der Amtsbezirk hie\u00df Wildenhoff. Gemeindevorsteher war 1930 Bauer Max Baumgart-Quehnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das n\u00e4chste etwas gr\u00f6\u00dfere Dorf Augam war 2 km entfernt. Von hier war die Stadt Zinten (12 km) auf einer Chaussee zu erreichen. Bahnstation war Sangnitten (6 km). Im Dorf gab es eine Gastwirtschaft mit Landbesitz (Thienert\/Niederhauser) und zwei Handwerker (Schmiede und Sattler). In der Gemeinde lebten 1939 genau 207 Einwohner.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Letzte Besitzverh\u00e4ltnisse in Quehnen 1945 mit dem Durchschnitts-ha-Satz von 780 RM:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Batto, Gustav 0,50 ha; Baumgart, Albert 40,00 ha; Baumgart, hermann (41,76 ha; Henke, Gustav 12,00 ha; Henke, Minna 12,62 ha; H\u00f6pfner, Julius 60,00 ha; Krause, Paul 0,50 ha; Schmidtke, Albert 6,00 ha; Springer, Gustav 67,00 ha; Steckler, Gustav 0,50 ha; Dr. Stolzenwald, Etich\/Thienert, Gustav 111,46 ha; Niederhauser, Heinrich 6,00 ha; Witt, Otto 5,75 ha.<\/p>\n\n\n\n<p>Quehnen wurde um den 18. 02. 1945 beim Untergang unserer Heimat von Sowjet\u00acTruppen besetzt. Dabei traten Zerst\u00f6rungen ein. Seit dem Sommer 1945 liegt es im polnischen Teil unseres Kreises. Es wird von den Polen \u201eKiwajny&#8220; genannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach letzten Mitteilungen ist von dem Dorf, das nahe der sowjetrussisch-polnischen Demarkationslinie liegt, nicht mehr viel vorhanden. Das Land wird teilweise von den Staatsg\u00fctern Liebnicken und Wildenhoff bewirtschaftet; der Wald breitet sich aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neuere Fotos aus Quehnen (jetzt Kiwajny):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-2005-Kopie-1024x612.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1423\" width=\"253\" height=\"151\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-2005-Kopie-1024x612.jpg 1024w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-2005-Kopie-300x179.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-2005-Kopie-768x459.jpg 768w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-2005-Kopie.jpg 1417w\" sizes=\"auto, (max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Das Dorf Quehnen aus Richtung Garbnicken<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"719\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-Hof-Gustav-Springer-80-er-Jahre-1024x719.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1424\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-Hof-Gustav-Springer-80-er-Jahre-1024x719.jpg 1024w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-Hof-Gustav-Springer-80-er-Jahre-300x211.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-Hof-Gustav-Springer-80-er-Jahre-768x539.jpg 768w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-Hof-Gustav-Springer-80-er-Jahre.jpg 1509w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Der ehemalige Hof Gustav Springer in den 80er Jahren (Foto Springer)<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-IMG_0148-Blick-auf-Quehnen-aus-Ri-Westen-B-1024x658.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1425\" width=\"253\" height=\"162\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-IMG_0148-Blick-auf-Quehnen-aus-Ri-Westen-B-1024x658.jpg 1024w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-IMG_0148-Blick-auf-Quehnen-aus-Ri-Westen-B-300x193.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-IMG_0148-Blick-auf-Quehnen-aus-Ri-Westen-B-768x493.jpg 768w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-IMG_0148-Blick-auf-Quehnen-aus-Ri-Westen-B-1536x987.jpg 1536w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Quehnen-IMG_0148-Blick-auf-Quehnen-aus-Ri-Westen-B.jpg 1599w\" sizes=\"auto, (max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Der Ortseingang von Quehnen aus Richtung Augam<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Dorf Rimlack:<\/strong>&nbsp;Dorf Rimlack: Rimlack war schon in der mittleren Ordenszeit nur ein kleiner gemischter pru\u00dfischer Ort von 2 Haken nebst 2 Freien Diensten mit Namen \u201eRymelauken&#8220;. Er lag im Kammeramt Zinten der Komturei Balga. Der Ortsname ist prussscher Herkunft und bedeutet vielleicht \u201eFeld des Ryme&#8220;. &#8211; \u201eRymelauken&#8220; wurde beim Poleneinfall 1414 schwer in Mitleidenschaft gezogen, war aber 1437 wieder voll besetzt. Der \u201eSt\u00e4ndekrieg&#8220; 1454\/66 verursachte abermals schwere Sch\u00e4den. 1480 wurde Rim\u00aclack mit anderen Orten an die Br\u00fcder v. Tettau wegen Soldforderungen verpf\u00e4ndet. 1491 l\u00f6ste der Bischof Johannes von Riesenburg das Pfand aus. Der Orden verlieh dem Bischof die ganze Gegend mit Rimlack. Nach dessen Tod 1501 fiel alles an den Orden zur\u00fcck (siehe auch Quehnen). &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Im \u201eReiterkrieg&#8220; 1520 wurde Rimlack vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt. Es lag danach lange Zeit w\u00fcst. In der Folgezeit wird nur der \u201eSee Rymelauken&#8220; erw\u00e4hnt, der s\u00fcdwestlich des Dorfes lag (sp\u00e4ter Seewiese) und aus dem das Entenflie\u00df entspringt. &#8211; Um die Mitte des 16. Jahrhunderts (um 1560) wurden Rimlack und die umliegenden Orte neu besie\u00acdelt. Rimlack wurde 1563 dem Truchse\u00df v. Waldburg &#8211; Wildenhoff verliehen. So kam es zur Beg\u00fcterung Wildenhoff, bei der es als adliges, untert\u00e4niges Bauerndorf \u00fcber 250 Jahre bis 1820 blieb. &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>1785 war \u201eRumblauken oder Rumlack&#8220; ein adliges Bauerndorf von Wildenhoff mit 5 Feuerstellen im Kirchspiel Canditten. Im Jahre 1820 z\u00e4hlte das Dorf \u201eRimlack oder Rimlauken&#8220; immer noch 5 Feuerstellen mit 38 Bewohnern. Im selben Jahr fand die Regulierung der b\u00e4uerlichen Besitzverh\u00e4ltnisse gegen\u00fcber der Gutsherrschaft statt. Die Bauern behielten ihr gesamtes Land gegen eine j\u00e4hrliche Rente. &#8211; 1831 erfahren wir: \u201eRimlack in Lehmboden hat 635 Morgen Land, 4 Bauerng\u00fcter, 6 Instleute, 52 Ein-wohner&#8220;. &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Regulierung und Separation der Dorfflur wuchs das Dorf, das 1846 genau 53 Einwohner z\u00e4hlte. 1895 war die Gemeinde 197,30 ha gro\u00df, hatte aber nur noch 7 Wohngeb\u00e4ude, 12 Haushalte und 73 Einwohner. Es waren gr\u00f6\u00dfere H\u00f6fe entstanden, die bis 1945 das Dorfbild bestimmten. &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem 30. 09. 1928 h\u00f6rte die Selbst\u00e4ndigkeit des Dorfes auf und es wurde Ortsteil der neuen Gemeinde Quehnen. Die f\u00fcr den Ort zust\u00e4ndige Schule lag in Augam. Er geh\u00f6rte zu Kirche und Standesamt Canditten. Rimlack lag im Amtsgerichtsbezirk Landsberg und im Amtsbezirk Wildenhoff. -1932 werden die H\u00f6fe von Otto Dawert, 72 ha; Anna Meyer, 73 ha; Otto Preu\u00df, 47 ha, genannt. Das war mit zusammen 192 ha fast das ganze Dorf. &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Rimlack lag abseits fester Stra\u00dfen im Stablack. Landwege f\u00fchrten zum Gemeindeort Quehnen und zum gr\u00f6\u00dferen Ort Augam (je 2 km). Sangnitten mit dem Bahnhof war ca. 5 km entfernt. In den Hof Meyer heiratete Emil Lange ein. Abseits des Dorfes lag der Abbauhof Stamm (fr\u00fcher Thurau). Ein kleiner Ortsfriedhof lag abseits von Rimlack am Weg nach Liebnicken. Neben einigen H\u00e4usern f\u00fcr die Arbeiter der H\u00f6fe befanden sich keine Wohngeb\u00e4ude im Ort. &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Letzte Besitzverh\u00e4ltnisse in Rimlack 1945:<\/strong>&nbsp;Dawert, Alwin\t71,09 ha; Preu\u00df, Otto\t47,26 ha; Lange, Emil\t72,44 ha; Stamm, Albert\t11,00 ha<\/p>\n\n\n\n<p>Rimlack wurde um den 18. 02. 1945 sehr zerst\u00f6rt von Sowjet-Truppen besetzt. Mitte 1945 den Polen \u00fcbergeben, nannten es diese \u201eRymlawki&#8220; im Anklang an den alten Namen. Nach den neuesten Berichten ist Rimlack ver\u00f6det und kaum noch bewohnt. In den 70er Jahren bestand der Ort noch aus 6 bauf\u00e4lligen Geb\u00e4uden. Ein Wohnhaus war noch vorhanden, ein fr\u00fcheres Insthaus des Hofes Dawert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkung Gerd Birth:<\/strong>&nbsp;Seit den 90- er Jahren steht im ehemaligen Rimlack kein einziges Geb\u00e4ude mehr. Nur \u00d6dland, B\u00fcsche und eine leidlich bearbeitete Landwirtschaft bestimmen jetzt diese Gegend.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Quelle: Alle Texte auszugsweise aus &#8222;Die St\u00e4dte und Gemeinden des Kreises Pr. Eylau&#8220; von Horst Schulz)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fotos aus Rimlack von damals:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-1921-Fam.Franz-Meyer-011-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1426\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-1921-Fam.Franz-Meyer-011-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-1921-Fam.Franz-Meyer-011-300x200.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-1921-Fam.Franz-Meyer-011-768x512.jpg 768w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-1921-Fam.Franz-Meyer-011.jpg 1417w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Die Familie Franz Meyer vor ihrem Wohnhaus 1921 (alle Fotos K. Lange)<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"743\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Hof-Emil-Lange-1940-Klaus-Lange-B-1024x743.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1428\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Hof-Emil-Lange-1940-Klaus-Lange-B-1024x743.jpg 1024w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Hof-Emil-Lange-1940-Klaus-Lange-B-300x218.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Hof-Emil-Lange-1940-Klaus-Lange-B-768x557.jpg 768w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Hof-Emil-Lange-1940-Klaus-Lange-B.jpg 1488w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Der Hof von Emil Lange<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"699\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Wohnhaus-Bauer-Lange-und-Preuss-1935-2-1024x699.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1429\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Wohnhaus-Bauer-Lange-und-Preuss-1935-2-1024x699.jpg 1024w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Wohnhaus-Bauer-Lange-und-Preuss-1935-2-300x205.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Wohnhaus-Bauer-Lange-und-Preuss-1935-2-768x524.jpg 768w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Wohnhaus-Bauer-Lange-und-Preuss-1935-2-1536x1048.jpg 1536w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Wohnhaus-Bauer-Lange-und-Preuss-1935-2.jpg 1583w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Die Wohnh\u00e4user der Bauern Emil Lange und Otto Preu\u00df (von links)<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Neuere Fotos aus Rimlack:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Reste-Hof-Dawert-1975-1024x538.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1430\" width=\"389\" height=\"204\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Reste-Hof-Dawert-1975-1024x538.jpg 1024w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Reste-Hof-Dawert-1975-300x158.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Reste-Hof-Dawert-1975-768x404.jpg 768w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Reste-Hof-Dawert-1975.jpg 1417w\" sizes=\"auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Rest des ehemaligen Hofes von Alwin Dawert 1975<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"540\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Einoede-2003-B_bearbeitet-1-1024x540.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1431\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Einoede-2003-B_bearbeitet-1-1024x540.jpg 1024w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Einoede-2003-B_bearbeitet-1-300x158.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Einoede-2003-B_bearbeitet-1-768x405.jpg 768w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rimlack-Einoede-2003-B_bearbeitet-1.jpg 1417w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Im Jahre 2003 ist anstelle des Dorfes nur noch Ein\u00f6de vorhanden (Fotos K. Lange)<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><\/figure>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dorf Quehnen:&nbsp;Im Zentral-Stablack lag in der mittleren Ordenszeit der prussische Ort \u201eKywaynen&#8220; oder auch \u201eKewainen&#8220; genannt mit 15 Haken und 1 Freien Dienst. Er geh\u00f6rte zum Kammeramt Zinten der Komturei Balga. Der Ortsname ist prussischen Ursprungs, seine Bedeutung unbekannt. -\u201eKewainen&#8220;, das sp\u00e4tere Quehnen, erlitt bei dem Poleneinfall von 1414 schwere Sch\u00e4den, war jedoch 1437 wieder &#8230; <a title=\"Gemeinde Quehnen\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/canditten.de\/?page_id=374\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Gemeinde Quehnen\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-374","page","type-page","status-publish"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/374","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=374"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/374\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1432,"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/374\/revisions\/1432"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=374"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}