{"id":364,"date":"2018-11-26T15:32:27","date_gmt":"2018-11-26T14:32:27","guid":{"rendered":"https:\/\/canditten.de\/?page_id=364"},"modified":"2023-06-08T19:02:59","modified_gmt":"2023-06-08T17:02:59","slug":"gemeinde-paroesken-und-ortsteil-halbendorf","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/canditten.de\/?page_id=364","title":{"rendered":"Gemeinde Par\u00f6sken"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Dorf Par\u00f6sken:<\/strong>&nbsp;Der Ort Par\u00f6sken wird in der Ordenszeit unter diesem Namen im Kammeramt Worienen der Komturei Balga nicht genannt. Er ist unter den unbekannten prussischen Orten zu suchen, von denen es im genannten Kammeramt etwa ein Dutzend gab. In Betracht kommt vielleicht \u201ePaistwasticken&#8220;, ein prussischer Ort von 10 Haken, der bei dem Poleneinfal11414 in Mitleidenschaft gezogen wurde. 1437 waren im Ort 8 Haken wieder besetzt, 2 Haken lagen noch w\u00fcst. Die Bedeutung des prussischen Namens ist nicht bekannt. Dieses ist nur eine Annahme, f\u00fcr die aber die sp\u00e4tere Dorf\u00acgr\u00f6\u00dfe und die Lage sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der sp\u00e4tere Ort Par\u00f6sken ist im \u201eReiterkrieg&#8220; 1520 vollkommen untergegangen. Er tritt erst 1561 als \u201ePoreskenn&#8220; in das Licht der Geschichte, als der Pr. Eylauer Amts-hauptmann Caspar v. Lehndorff dem Paul Rosinsky dort 3 freie Hufen als Schulze verlieh mit Amtsdienst und Waldwacht. Er mu\u00dfte j\u00e4hrlich als Anerkennung je 1 Scheffel Weizen und Roggen, 1 Kram-Pfund Wachs und 1 k\u00f6lmischen Pfennig entrichten. Rosinsky hat das Dorf dann allm\u00e4hlich mit Bauern besetzt, doch es freute sich nicht lange der Freiheit. 1616 kam es in Besitz von Wolf Heinrich Truchse\u00df v. Waldburg auf Wildenhoff.<\/p>\n\n\n\n<p>Par\u00f6sken blieb bis 1820 ein adliges, untert\u00e4niges Dorf der Beg\u00fcterung Wildenhoff. Im Jahr 1820 fand die Regulierung der Eigentumsverh\u00e4ltnisse der Bauern statt. Damals gab es 12 Bauernh\u00f6fe mit rd. 1800 Morgen Land im Dorf. Neben dem Scharwerk zahlten sie j\u00e4hrlich einen Zins von 205 Talern. Bei der Regulierung wurde 1 Hof mit 148 Morgen Land eingezogen. Es blieben 11 Bauerng\u00fcter mit 1645 Morgen Land. Bereits 1828 wurden aber 5 H\u00f6fe zum Verkauf gestellt; 4 mit je 135 Morgen Land zu 102, 104, 155 und 210 Talern, der 5. Hof mit 170 Morgen Land zu 220 Talern taxiert und ausgeboten.<\/p>\n\n\n\n<p>1831 lesen wir: \u201ePar\u00f6sken in Mittelboden hat 2038 Morgen Land, 11 Bauerng\u00fcter, 9 Instleute, 88 Einwohner&#8220;. &#8211; Nach der Bauernbefreiung und der Separation nahm die Anzahl der H\u00f6fe durch Teilungen und Abbauten schnell zu. 1846 waren schon 22 Wohngeb\u00e4ude und 165 Einwohner vorhanden. 1871 z\u00e4hlte man 41 Wohngeb\u00e4ude, 75 Haushalte und 372 Einwohner. 1895 waren 47 Wohngeb\u00e4ude und 90 Haushalte mit 356 Einwohnern vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im I. Weltkrieg erlitt das Dorf Ende August 1914 durch russische Truppen keine Sch\u00e4den. Par\u00f6sken blieb auch nach dem Krieg ein Dorf mit vielen kleinen Bauern und recht vielen Abbauten, mit H\u00e4ndlern, Gastwirtschaft und Schule. Der seit dem 30. 09. 1928 bestehenden Gemeinde Par\u00f6sken wurde als Ortsteil das Vorwerk Halbendorf von Wildenhoff zugeschlagen, das wenig sp\u00e4ter aufgesiedelt wurde. Die Gemeinde war 800,10 ha gro\u00df, hatte 52 Wohnh\u00e4user, 93 Haushalte und 405 Einwohner (darunter 15 Katholiken). Der Grundsteuer-Reinertrag von 4,99 RM je ha und Jahr deutet auf leichten und moorigen Boden hin und war mit unter den niedrigsten S\u00e4tzen des Kreises. Gemeindevorsteher war 1930 Schemmerling &#8211; Par\u00f6sken. Die einklassige Schule im Dorf bestand seit 1739; letzter Lehrer war \u00fcber Jahrzehnte Hans Ru\u00dfland. Die Gemeinde geh\u00f6rte zu Kirche und Standesamt Buchholz, zum Amtsgericht Landsberg und zum Amtsbezirk Wildenhoff.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"350\" height=\"216\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/5de0e78023.jpg\" alt=\"Schulbild Par\u00f6sken 1932 mit Lehrer Hans Ru\u00dfland\" class=\"wp-image-365\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/5de0e78023.jpg 350w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/5de0e78023-300x185.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schulbild Par\u00f6sken 1932 mit Lehrer Hans Ru\u00dfland\n<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>1932 werden im G\u00fcteradressbuch die drei gr\u00f6\u00dferen Bauern Max Naujoks, 25 ha; Gustav Sarge, 25 ha; Albert Schemmerling, 22 ha, aufgef\u00fchrt. Als weitere Bauern sind noch u. a. Fischer, Holzke, Kirstein, Korinth, Lehmann, Prill, Sand, Schr\u00f6der, Schulz, Steckler und Venohr bekannt. Neben der Gastwirtschaft Lehmann werden die Landwirte und H\u00e4ndler Gustav Grube, Otto Hill und Otto Schulz genannt. &#8211; Par\u00f6sken lag an einer festen Stra\u00dfe 2 km n\u00f6rdlich der Chaussee nach Landsberg bei Halbendorf; die Stadt war 7 km entfernt. In der Gemeinde waren 1933 genau 390 Bewohner.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Dorf Par\u00f6sken kam 1934 zum Areal des Truppen\u00fcbungsplatzes Stablack und musste 1935 ger\u00e4umt werden. Seine Einwohner wurden weit verstreut, der Gemeindename blieb aber bestehen und ging auf Halbendorf \u00fcber. Alle Anwesen und Geb\u00e4ude des Dorfes blieben erhalten. Auf ehemaligem Dorfland von Par\u00f6sken wie auch auf dem vom Abbau Eichen und teilweisem Land von Halbendorf entstand ab 1937\/38 das neue Lager S\u00fcd des Truppen\u00fcbungsplatzes Stablack, das durch eine Ringchaussee an der Platzgrenze mit dem Lager Nord verbunden war. Die Bauarbeiten an diesem gro\u00dfen Komplex dauerten den ganzen Krieg \u00fcber an.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Lager S\u00fcd des Truppen\u00fcbungsplatzes Stablack war St\u00fctz- und Ausgangspunkt von milit\u00e4rischen Operationen unserer Truppen in der letzten Phase des Kampfes um die Heimat, die bis Mitte Februar 1945 andauerten. Danach von sowjetrussischen Truppen besetzt, \u00fcberstanden die Kasernen weitgehend die Kriegsereignisse. Sie wur\u00acden etwa im August 1945 den polnischen Besatzungsbeh\u00f6rden \u00fcbergeben. Die Polen nennen diesen Milit\u00e4rkomplex \u201eKamiensk&#8220;, was so viel wie \u201eStein&#8220; bedeutet. Die Kasernen des Lagers wurden in ein Zuchthaus verwandelt, das bis jetzt besteht. Um 1983 fand eine gr\u00f6\u00dfere Gefangenen-Revolte mit Ausbruch statt. &#8211; Das Dorf Par\u00f6sken hei\u00dft jetzt \u201eParezki&#8220; und ist ein polnisches Bauerndorf geworden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dorf Halbendorf:<\/strong>&nbsp;Der Ort Halbendorf ist um das Jahr 1350 als deutsches Bauerndorf von 20 Hufen &#8211; davon 18 Zinshufen &#8211; im Kammeramt Worienen der Komturei Balga gegr\u00fcndet worden. Es war gegen\u00fcber den anderen Dorfgr\u00fcndungen jener Zeit ein kleines Dorf; vielleicht stammt daher der erste Name \u201eHalbedorf, der eventuell die Kleinheit (halbes Dorf) andeuten sollte. Au\u00dferdem lag im oder bei dem Dorf noch der Hof von einem prussischen Freien Dienst, auch ein Krug war vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das junge Dorf wurde bereits bei dem Poleneinfall 1414 um 1000 Mark gesch\u00e4digt, was einer totalen Vernichtung entsprach. Es hat sich von diesem Schaden nur langsam erholt. Halbendorf wurde wohl auch durch den \u201eSt\u00e4ndekrieg&#8220; 1454\/66 wieder in Mit-leidenschaft gezogen. Die Ans\u00e4tze eines Neuaufbaues wurden im \u201eReiterkrieg&#8220; 1520 abermals zerst\u00f6rt. Halbendorf lag danach Jahrzehnte w\u00fcst und unbewohnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst 1561 kam es zu einer Neugr\u00fcndung. Der Pr. Eylauer Amtshauptmann Caspar v. Lehndorff verlieh in dem genannten Jahr dem Konrad Wesche 3 Hufen zu k\u00f6lmischem Recht in Halbendorf mit der Auflage, das Dorf neu zu besetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Halbendorf entstand nun abermals neu als Bauerndorf, doch war seine Freiheit nicht von langer Dauer. Im Jahre 1613 kam es in den Besitz von Wolf Heinrich Truchse\u00df v. Waldburg auf Wildenhoff und wurde ein adliges, gutsuntert\u00e4niges Dorf. Sp\u00e4ter wurde es in ein Vorwerk umgewandelt und blieb als solches bis 1929 bei Wildenhoff. 1846 hatte \u201eHalbendorf als Vorwerk 4 Wohngeb\u00e4ude und 52 Bewohner; 1871 waren es 5 Wohnh\u00e4user und 113 Einwohner.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beg\u00fcterung Wildenhoff der Grafen v. Schwerin hatte das Vorwerk Halbendorf lange Zeit verpachtet. Schon 1879 wird als P\u00e4chter Heinrich Wegel genannt. 1885 hatte Halbendorf 5 Wohngeb\u00e4ude und 108 Einwohner. Ende August 1914 entstanden durch russische Patrouillen keine Sch\u00e4den im Ort. 1920 &#8211; wohl nach dem Tod ihres Mannes &#8211; wird Frau Regenbrecht als P\u00e4chterin im G\u00fcteradressbuch genannt. Es ist nicht bekannt, ob Wildenhoff danach noch selbst die Bewirtschaftung von Halbendorf \u00fcbernommen hat, oder ob das Vorwerk nach Ablauf der Pacht als erstes Objekt der neuen Siedlungsfirma des Grafen Otto v. Schwerin &#8211; Wildenhoff in eigener Regie 1929 aufgesiedelt wurde. Auf 360 ha wurden 22 Siedlerstellen errichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits am 30. 09. 1928, als die Siedlung wohl schon beschlossen war, kam Halbendorf als Ortsteil zur neuen Gemeinde Par\u00f6sken, wo auch die Schule war. Kirche und Standesamt lagen in Buchholz, das Amtsgericht in Landsberg, als Amtsbezirk blieb Wildenhoff. &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Herbst 1934 wurden zur Anlage des Truppen\u00fcbungsplatzes Stablack das ganze Dorf Par\u00f6sken sowie auch n\u00f6rdlich gelegene Teile des Siedlungsdorfes Halbendorf vom Milit\u00e4rfiskus aufgekauft und mussten 1935 ger\u00e4umt werden. Auf diesem Land sowie dem von Par\u00f6sken und Abbau Eichen wurde ab 1937\/38 das neue Truppenlager Stablack-S\u00fcd errichtet, an dem bis in den Krieg hinein gebaut wurde. Die Gemeinde Par\u00f6sken blieb aber dem Namen nach bis 1945 bestehen, wenn sie auch nur aus dem verkleinerten Ortsteil Halbendorf bestand. Die zust\u00e4ndige Schule befand sich jetzt in Wildenhoff; B\u00fcrgermeister war der Siedler Kr\u00fcger in Halbendorf, der das Restgut erworben hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Kriegsausbruch 1939 wurde das Lager Stablack-S\u00fcd durch die Anlage eines gro\u00dfen Barackenlagers erweitert. Dazu musste Halbendorf abermals Land abtreten. Im Ganzen (mit 1934\/35) wurden die Siedlungen von Druschinski, Krampitz, Kr\u00fcger, Maiwald, Reimann, Schmidt und Will aufgekauft und mussten ger\u00e4umt werden. In den neu aufgekauften H\u00f6fen und H\u00e4usern wohnten Familien von Platzbediensteten. Die st\u00e4ndige Truppenanwesenheit in diesem gro\u00dfen Milit\u00e4rkomplex Stablack-S\u00fcd hatte ihre Auswirkungen auf das kleine Dorf. Dessen verkehrsm\u00e4\u00dfige Lage an der Chaussee Landsberg &#8211; Canditten &#8211; Zinten, 5 km von Landsberg und 2 km vom Bahnhof Wildenhoff entfernt, war gut. &#8211; Das Dorf hatte 1939 genau 225 Einwohner; letzter B\u00fcrgermeister war Graw.- Halbendorf.<\/p>\n\n\n\n<p>Letzte Besitzverh\u00e4ltnisse in Halbendorf 1945: Baumgarth, Karl-Franz\t21,52 ha Kallasch, Emil\t19,37 ha, Beckmann, Klara\t15,00 ha\tKlink, Hermann\t18,13 ha, B\u00f6hnke, Albert\t23,50 ha\tKonopka, August\t15,00 ha, Boltz, Ludwig\t2,15 ha Lobitz, Adolf\t20,50 ha, Eisenbl\u00e4tter, Ernst 18,81 ha Plehn, Franz\t20,00 ha, Glagau, Gustav\t3,25 ha\tVenohr, Fritz\t2,21 ha, Graw, Hermann\t20,00 ha\tWolter, Erna\t20,50 ha, Grube, Paul\t16,00 ha.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Halbendorf-Dorfhochzeit-um-1935-Brautpaar-unbekannt-B-1024x673.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1434\" width=\"385\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Halbendorf-Dorfhochzeit-um-1935-Brautpaar-unbekannt-B-1024x673.jpg 1024w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Halbendorf-Dorfhochzeit-um-1935-Brautpaar-unbekannt-B-300x197.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Halbendorf-Dorfhochzeit-um-1935-Brautpaar-unbekannt-B-768x505.jpg 768w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Halbendorf-Dorfhochzeit-um-1935-Brautpaar-unbekannt-B.jpg 1268w\" sizes=\"auto, (max-width: 385px) 100vw, 385px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Dorfhochzeit in Halbendorf 1935, Namen unbekannt<\/p>\n\n\n\n<p>Halbendorf lag gegen Ende des II. Weltkrieges im Brennpunkt l\u00e4ngerer K\u00e4mpfe n\u00f6rdlich der Stadt Landsberg, die bis Mitte Februar 1945 andauerten. Danach von Sowjet-Truppen besetzt, kam es im Sommer 1945 unter polnische Verwaltung. Die Polen nannten es \u201ePolwiosek&#8220;; es ist ein polnisches Bauerndorf geworden. In der N\u00e4he des Dorfes in den fr\u00fcheren Kasernen ist das polnische Zuchthaus \u201eKamiensk&#8220; unter-gebracht (siehe auch bei Par\u00f6sken). N\u00e4here Einzelheiten sind nicht bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Quelle: Auszugsweise aus \u201eDie St\u00e4dte und Gemeinden des Kreises Preussisch Eylau\u201c von Horst Schulz)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aktuelle Fotos aus Par\u00f6sken (Parezki):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Paroesken-Blick-auf-und-die-Paroesker-Hoehe-210-m-2018-IMG_1450.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1436\" width=\"355\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Paroesken-Blick-auf-und-die-Paroesker-Hoehe-210-m-2018-IMG_1450.jpg 709w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Paroesken-Blick-auf-und-die-Paroesker-Hoehe-210-m-2018-IMG_1450-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 355px) 100vw, 355px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Blick auf das idyllische Par\u00f6sken und die Par\u00f6sker H\u00f6he (210 m)<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Paroesken-aus-Richtung-Orschen-2018-IMG_1446-Paroesken-aus-Richtung-Orschen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1438\" width=\"355\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Paroesken-aus-Richtung-Orschen-2018-IMG_1446-Paroesken-aus-Richtung-Orschen.jpg 709w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Paroesken-aus-Richtung-Orschen-2018-IMG_1446-Paroesken-aus-Richtung-Orschen-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 355px) 100vw, 355px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Ortseingang von Par\u00f6sken aus Richtung Orschen<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Aktuelle Fotos Halbendorf (Polwiosek):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Halbendorf-Blick-auf-2005.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1439\" width=\"355\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Halbendorf-Blick-auf-2005.jpg 709w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Halbendorf-Blick-auf-2005-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 355px) 100vw, 355px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Blick auf das ehemalige Gut Halbendorf<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Halbendorf-ehemal.-Beobachbtungsbunker-des-TrUebPl-Srablack-2015-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1441\" width=\"355\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Halbendorf-ehemal.-Beobachbtungsbunker-des-TrUebPl-Srablack-2015-1.jpg 886w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Halbendorf-ehemal.-Beobachbtungsbunker-des-TrUebPl-Srablack-2015-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Halbendorf-ehemal.-Beobachbtungsbunker-des-TrUebPl-Srablack-2015-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 355px) 100vw, 355px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Ein ehemaliger Beobachtungsbunker am Rande des Truppen\u00fcbungsplatzes Stablack bei Halbendorf<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dorf Par\u00f6sken:&nbsp;Der Ort Par\u00f6sken wird in der Ordenszeit unter diesem Namen im Kammeramt Worienen der Komturei Balga nicht genannt. Er ist unter den unbekannten prussischen Orten zu suchen, von denen es im genannten Kammeramt etwa ein Dutzend gab. In Betracht kommt vielleicht \u201ePaistwasticken&#8220;, ein prussischer Ort von 10 Haken, der bei dem Poleneinfal11414 in Mitleidenschaft &#8230; <a title=\"Gemeinde Par\u00f6sken\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/canditten.de\/?page_id=364\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Gemeinde Par\u00f6sken\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-364","page","type-page","status-publish"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/364","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=364"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/364\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1471,"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/364\/revisions\/1471"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/canditten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=364"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}