{"id":361,"date":"2018-11-26T15:22:46","date_gmt":"2018-11-26T14:22:46","guid":{"rendered":"https:\/\/canditten.de\/?page_id=361"},"modified":"2020-03-09T18:40:24","modified_gmt":"2020-03-09T17:40:24","slug":"gemeinde-hoppendorf","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/canditten.de\/?page_id=361","title":{"rendered":"Gemeinde Hoppendorf"},"content":{"rendered":"\n<p>Um das Jahr 1350 bei der Besiedlung des Kammeramtes Worienen\nder Komturei Balga wurde der 40 Hufen gro\u00dfe Ort Hoppendorf als deutsches\nZins-bauerndorf gegr\u00fcndet, ein Krug war vorhanden. Der neue Ort war als\nAngerdorf angelegt. Der Name kann von Siedlern aus Hoppendorf bei Elbing, k\u00f6nnte\naber auch von Hopfen oder dem Gr\u00fcnder (Lokator) Hopp oder Hoppe herstammen. Das\njunge Dorf erlitt bei dem grausamen Poleneinfall vom August 1414 Sch\u00e4den in\nH\u00f6he von 700 Mark; ein Mann wurde erschlagen. Bei dem langen \u201eSt\u00e4ndekrieg&#8220;\nvon 1454\/66 erlitt das Dorf wieder Sch\u00e4den. Als diese in etwa behoben waren,\nwurde Hoppendorf vor 1500 an den S\u00f6ldnerf\u00fchrer Michael v. Kotwitz (Kottwitz)\nverpf\u00e4ndet. Der Pfandbesitz ging 1513 an Hans v. Kottwitz, den Bruder des\nbisherigen Inhabers, \u00fcber. Noch war Hoppendorf nur verpf\u00e4ndet, nicht verliehen.\nIm \u201eReiterkrieg&#8220; kamen polnische Kriegshaufen im M\u00e4rz 1520 bis nach\nNatangen und verw\u00fcsteten auch Hoppendorf. <\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der weitgehenden Zerst\u00f6rung von 1520 wurde das Dorf\n1526 an Hans v. Kottwitz verliehen, kam also in dessen Eigenbesitz. 1531 wurde\nes an Georg Sack verkauft und blieb bis 1640 ein adliges gutsuntert\u00e4niges Dorf\nder Familie Sack (v. Sack) auf Kl. Steegen. Auf Georg Sack folgten Quirin und\nFabian Sack. 1540 waren 9 Bauern zu je 3 Hufen im Dorf<\/p>\n\n\n\n<p>1640 verkaufte die Witwe des Fabian v. Sack, Dorothea, geb.\nv. d. Oelsnitz, ihr Dorf Hoppendorf an die Beg\u00fcterung Wildenhoff. Von nun an\nblieb Hoppendorf genau 180 Jahre im Besitz der Grafen v. Schwerin. 1719\nerfahren wir N\u00e4heres \u00fcber das Dorf anl\u00e4sslich der Aufnahme zum\nGeneralhufenscho\u00df <em>(Steuer, die Red.). <\/em>Die Bauern zinsen nicht, sondern\nscharwerken nur und geben Naturalien ab. <\/p>\n\n\n\n<p>1743 kam Hoppendorf wie auch die ganze Beg\u00fcterung Wildenhoff\nf\u00fcr 12 Jahre an einen Generalp\u00e4chter, den Amtmann Heinrich Kl\u00fcgel. Dieser hatte\ndieselben Rechte wie der Gutsherr. 1770 waren in Hoppendorf die 7 Bauern\nGottfried Blodau, Peter Br\u00fchn, Jakob Cadey, Jakob Corinth, Christian Fligge,\nChristoph Lau und Peter Rautenberg ans\u00e4ssig. 1785 wird der Ort als adliges Dorf\nvon Wildenhoff mit 17 Feuerstellen bezeichnet. Bald danach, 1792, wurde\nHoppendorf ein Zinsdorf. Seine Bauern mussten nun nicht mehr unbegrenztes\nScharwerk leisten, sondern zahlten f\u00fcr das Land 24 Taler Zins im Jahr, f\u00fcr die\nGeb\u00e4ude 6 Taler. <\/p>\n\n\n\n<p>1811 waren 1 k\u00f6lmisches Grundst\u00fcck und die 7 Bauern zu je\n31\/4 Hufen Gottfried Anton, Christoph Br\u00fchn, Friedrich Corinth, Johann Corinth,\nChristoph Krause, Michael Neumann, Michael Schulz im Dorf. Ferner geh\u00f6rten 1\nVorwerk, 1 Schule, 2 K\u00e4tner, 1 Schmiede, 1 Hirtenhaus dazu. &#8211; 1820 geh\u00f6rte\nHoppendorf als adliges Dorf noch zu Wildenhoff. Im selben Jahr wurde die\nGutsauseinandersetzung der jetzt freien Bauern durchgef\u00fchrt. 1 Hof mit 144\nMorgen war schon frei, 8 weitere H\u00f6fe hatten 1152 Morgen Land. Dazu das\nVorwerk. <\/p>\n\n\n\n<p>1831 lesen wir: \u201eHoppendorf in Lehmboden hat 2129 Morgen\nLand (mit Vorwerk), 9 Bauerng\u00fcter, 4 K\u00e4tner, 3 Handwerker, 8 Instleute, 140\nBewohner&#8220;. 1842 war die Separation beendet <em>(Agrarreform, jetzt freie\nBauern, die Red.) <\/em>und eine Landverteilung vorgenommen. Dazu kamen die\nSchule mit 1 M Land und das Hirtenhaus. Schmidtke war der Schmied. &#8211; Nach der\nSeparation h\u00f6rte der Flurzwang auf und die Anlage von Abbauten begann, aber\nauch die Hofteilungen. Im Jahre 1885 war die Dorffl\u00e4che 448 ha gro\u00df, davon 274\nha Acker, 110 ha Wiesen, 9 ha Wald. Mit 47 Wohnh\u00e4usern, 80 Haushalten und 411\nEinwohnern (79 Katholiken) war 1885 der h\u00f6chste Einwohnerstand erreicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Im I. Weltkrieg ritten Ende August 1914 nur russische\nKavallerie-Patrouillen durch das Dorf, Sch\u00e4den entstanden nicht. Noch w\u00e4hrend\nder Inflationszeit 1923 pachteten Kleinbauern aus Hoppendorf f\u00fcr 12 Jahre 16 ha\nLand vom Gut Gr. Steegen, das sie 1935 k\u00e4uflich erwarben. Auch vom Gut Kl.\nSteegen wurden 9,26 ha Land gepachtet, das bis 1945 in Pacht blieb. Bei der\nAufsiedlung von Friedrichshof 1928 wurden au\u00dferdem noch 13 ha Land f\u00fcr 1200 RM\nje ha an Anlieger aus Hoppendorf verkauft. Das Dorf erhielt noch 77,5 Ar f\u00fcr\neinen Sportplatz und 11,5 Ar f\u00fcr den Bau eines Spritzenhauses \u00fcbereignet. <\/p>\n\n\n\n<p>Ab 30.9.1928 gab es die Gemeinde Hoppendorf mit den\nOrtsteilen Friedrichshof und Stobbenbruch. Sie war jetzt 750,8 ha gro\u00df, hatte\n56 Wohngeb\u00e4ude, 81 Haushaltungen und 347 Einwohner, davon 35 Katholiken. Die\nGemeinde geh\u00f6rte zu Kirche und Standesamt Guttenfeld, zum Amtsgericht Landsberg\nund zum Amtsbezirk Alt-Steegen. Der Grundsteuer-Reinertrag von 7,90 RM je ha\nund Jahr deutet auf Mittelboden hin. Gemeindevorsteher war 1930 Heinrich\nKuster-Hoppendorf. Die Schule im Ort bestand seit 1769. Das Schulhaus wurde\n1902 neu erbaut, die alte Schule zur Lehrerwohnung umgebaut. Erw\u00e4hnenswert ist,\ndass seit 1840 drei Generationen Fuchs Lehrer in Hoppendorf waren: Eduard Fuchs\n1840 -1886; Adalbert Fuchs 1886 -1924; Martin Fuchs 1924 -1945. Als letzte II.\nLehrer sind Bergmann und Ilse Dormann bekannt. Der Bruder des letzten Lehrers,\nDr. Hans Fuchs, ist der Verfasser einer ausf\u00fchrlichen gedruckten Dorfgeschichte\nvon 1939 mit rd. 255 Seiten: &#8222;Hoppendorf, ein ostpreu\u00dfisches\nDorfbuch&#8220;. Aus diesem stammen viele der hier gebrachten Tatsachen. <\/p>\n\n\n\n<p>Das G\u00fcteradressbuch 1932 nennt acht Bauern, die mehr als 20 ha b9sa\u00dfen: Georg Baumann, 26 ha; Wilhelm B\u00f6hnke, 25 ha; Paul Bohl, 35 ha; Rudolf Dreher, 22 ha; Karl Hantel, 29 ha; Ferdinand Klotzki, 45 ha; Heinrich Kuster, 24 ha; Franz Paul, 23 ha. 1939 gab es 15 Bauern mit \u00fcber 10 ha Besitz und eine gro\u00dfe Zahl von Kleinbauern und K\u00e4tnern. Diese Besitzzersplitterung war ein Erbe jener Hofteilungen aus dem vergangenen Jahrhundert, die teilweise noch bis in die letzte Zeit fortgef\u00fchrt wurden. Eine Gastwirtschaft (O. Kirchhoff) war im Dorf und an Handwerkern je ein Schmied und Tischler sowie acht Maurer. Hoppendorf lag abgelegen an Landwegen im s\u00fcdwestlichen Kreisteil. Die Chaussee nach Canditten-Landsberg erreichte man nach 3 km bei Kl. Steegen. Die Gemeinde hatte 1939 genau 293 Einwohner. Letzter B\u00fcrgermeister war Heinrich Kuster-Hoppendorf. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Hochzeitsfest-um-1937.jpg\" alt=\"Hoppendorf Hochzeit um 1937\" class=\"wp-image-1033\" width=\"448\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Hochzeitsfest-um-1937.jpg 932w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Hochzeitsfest-um-1937-300x181.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Hochzeitsfest-um-1937-768x463.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px\" \/><figcaption>Hochzeitsfest in Hoppendorf um 1937<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Letzte Besitzverh\u00e4ltnisse in Hoppendorf 1945: Gustav Aust,\nGeorg Baumann, Franz Blumenthal, Rudolf Blumenthal, Fritz B\u00f6hnke, Hugo Bohl,\nPaul Bohl, Heinrich Broede, Franz Burchert, Rudolf Dreher, Hulda Erdmann, Erich\nGerigk, Karl Hantel, Hans Kirchhoff, Otto Kirchhoff, Gustav Knorr, Fritz Kohn,\nHermann Konrad, Hermann Korinth, Heinrich Kuster, August Lange, Gustav\nLindemann, Anton Mill, Josef Mill, Franz Paul, August Petereit, Karl Pingel, Otto\nPreu\u00df, Otto Radtke, Albert Ritter, Hermann Ritter, Rudolf Ritter, Ernst Robben,\nFranz R\u00f6der, Arthur Schiemann, Karl Schiemann, Anton Schlesinger I, Anton\nSchlesinger II, Paul Schlesinger, August Schulz, Emil Schulz, Hugo Schulz,\nWalter Schulz, Fritz Schwaak, Josef Spill, Berta Steckler, Otto Steckler, Minna\nSteiner, Fritz Stiegert, Gustav Volkmann, Anton Wobbe, Gemeindehaus, Schulland.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sowjet-Armee besetzte Hoppendorf um den 8. 2.1945. Seit\ndem Sommer 1945 sitzen dort die Polen und nennen das Dorf &#8222;Grotowo&#8220;.\nEs ist ein polnisches Bauerndorf geworden; n\u00e4here Angaben fehlen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Aus \u201eDie St\u00e4dte und Gemeinden des Kreises Pr. Eylau\u201c von\nHorst Schulz)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung\nder Redaktion:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Zur Gemeinde Hoppendorf geh\u00f6rten als Ortsteile das <strong>Dorf Friedrichshof<\/strong> und das <strong>Gut Stobbenbruch<\/strong>. Friedrichshof war bis 1928 Vorwerk von Gro\u00df Steegen. Danach wurde es mit 7 Neubauern aufgesiedelt und war 154,61 ha gro\u00df. Das Gut Stobbenbruch war bis 1928 ein Ortsteil von Wildenhoff. Erst danach kam das Gut zur Gemeinde Hoppendorf. Letzter Besitzer war&nbsp; Adalbert Prothmann mit 100,17 ha Land.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Fl\u00e4che von 1 Hufe entspricht etwa 15 ha.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bilder zu Hoppendorf damal<\/strong>s:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"929\" height=\"582\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Familie-Otto-Radtke1944-Eins-A.-Liedtke.jpg\" alt=\"Hoppendorf Familie Otto Radtke 1944, Foto Liedtke\" class=\"wp-image-1036\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Familie-Otto-Radtke1944-Eins-A.-Liedtke.jpg 929w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Familie-Otto-Radtke1944-Eins-A.-Liedtke-300x188.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Familie-Otto-Radtke1944-Eins-A.-Liedtke-768x481.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 929px) 100vw, 929px\" \/><figcaption>Familie Otto Radtke 1944<br>Foto Liedtke<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"854\" height=\"638\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Wohnhaus-Otto-Radtke-und-Fuhrwerk-Ende-30-Jahre-Eins-A-Liedtke.jpg\" alt=\"Hoppendorf Wohnhaus Otto Radtke Ende 30er Jahre\" class=\"wp-image-1034\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Wohnhaus-Otto-Radtke-und-Fuhrwerk-Ende-30-Jahre-Eins-A-Liedtke.jpg 854w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Wohnhaus-Otto-Radtke-und-Fuhrwerk-Ende-30-Jahre-Eins-A-Liedtke-300x224.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Wohnhaus-Otto-Radtke-und-Fuhrwerk-Ende-30-Jahre-Eins-A-Liedtke-768x574.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 854px) 100vw, 854px\" \/><figcaption>Wohnhaus Otto Radtke<br> Ende 30er Jahre (Foto A. Liedtke)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"935\" height=\"594\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Schulbild-1937-mit-Lehrer-Martin-Fuchs.jpg\" alt=\"Hoppendorf Schulbild 1937 mit Lehrer Martin Fuchs\" class=\"wp-image-1035\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Schulbild-1937-mit-Lehrer-Martin-Fuchs.jpg 935w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Schulbild-1937-mit-Lehrer-Martin-Fuchs-300x191.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-Schulbild-1937-mit-Lehrer-Martin-Fuchs-768x488.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 935px) 100vw, 935px\" \/><figcaption>Schulbild 1937<br>mit Lehrer Martin Fuchs<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Aktuelle Bilder zu Hoppendorf (Grotowo):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"975\" height=\"691\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/In-Hoppendorf-2012-Vette.jpg\" alt=\"Hoppendorf, ein Wohnhaus 2012, Foto Vette\" class=\"wp-image-1039\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/In-Hoppendorf-2012-Vette.jpg 975w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/In-Hoppendorf-2012-Vette-300x213.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/In-Hoppendorf-2012-Vette-768x544.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 975px) 100vw, 975px\" \/><figcaption>Ein Wohnhaus 2012, Foto Vette<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"910\" height=\"683\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-2007-alte-Schule.jpg\" alt=\"Hoppendorf, die ehemalige Schule 2007\" class=\"wp-image-1038\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-2007-alte-Schule.jpg 910w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-2007-alte-Schule-300x225.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hoppendorf-2007-alte-Schule-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 910px) 100vw, 910px\" \/><figcaption>Die ehemalige Schule in Hoppendorf 2007<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"971\" height=\"689\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Blick-auf-Hoppendorf-mit-Dorfteich-2012-Vette-B..jpg\" alt=\"Hoppendorf Blick auf Dorf und Dorfteich, Foto Vette\" class=\"wp-image-1037\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Blick-auf-Hoppendorf-mit-Dorfteich-2012-Vette-B..jpg 971w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Blick-auf-Hoppendorf-mit-Dorfteich-2012-Vette-B.-300x213.jpg 300w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Blick-auf-Hoppendorf-mit-Dorfteich-2012-Vette-B.-768x545.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 971px) 100vw, 971px\" \/><figcaption>Blick auf Hoppendorf und den Dorfteich, Foto Vette<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um das Jahr 1350 bei der Besiedlung des Kammeramtes Worienen der Komturei Balga wurde der 40 Hufen gro\u00dfe Ort Hoppendorf als deutsches Zins-bauerndorf gegr\u00fcndet, ein Krug war vorhanden. Der neue Ort war als Angerdorf angelegt. 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