{"id":358,"date":"2018-11-26T15:22:31","date_gmt":"2018-11-26T14:22:31","guid":{"rendered":"https:\/\/canditten.de\/?page_id=358"},"modified":"2020-03-25T16:06:21","modified_gmt":"2020-03-25T15:06:21","slug":"gemeinde-guttenfeld","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/canditten.de\/?page_id=358","title":{"rendered":"Gemeinde Guttenfeld"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Kirchdorf Guttenfeld im \u00e4u\u00dfersten s\u00fcdwestlichen Winkel\ndes Kreises Preu\u00dfisch Eylau war eine deutsche Siedlung. Es wurde in der zweiten\nSiedlungsperiode des Kammeramtes Worienen in der Zeit von etwa 1340\/50 mit\nKirche und Krug gegr\u00fcndet und war 64 Hufen gro\u00df. Ein genaues Datum liegt nicht\nvor. Das neue Dorf entstand zum Teil auf Waldland, zum Teil auf dem prussischen\nFelde \u201eLaba-lauks&#8220; (gutes Feld), von dem es in der \u00dcbersetzung den Namen\nerhalten hat. Dieses \u201eFeld Labalauks&#8220; wird schon 1285 in der Verschreibung\nvon Steegen an den Sudauerf\u00fcrsten Skomand genannt. Es war altes prussischen\nSiedlungsland. Das neue Dorf Guttenfeld wird 1374 erstmalig in der\nGrenzfestlegungsurkunde zwischen dem Ordensland und dem Bistum Ermland genannt;\nes lag im Kammeramt Worienen der Komturei Balga. <\/p>\n\n\n\n<p>Das neue Dorf erlitt einen furchtbaren R\u00fcckschlag durch den\ngrausamen Poleneinfall vom August 1414. Der Schaden in Guttenfeld betrug 1000\nMark. Die Kirche blieb erhalten. Der Wiederaufbau erfolgte bald darauf. Im\nJahre 1437 waren von den 54 Zinshufen nur noch 3 \u201ew\u00fcst&#8220;, also unbesetzt\nund unbebaut. Die restlichen 10 Hufen waren der zinsfreie Schulzen- und\nKirchenbesitz. Obdas Dorf im \u201eSt\u00e4ndekrieg&#8220; von 1454\/66 in Mitleidenschaft\ngezogen wurde, ist nicht bekannt, doch anzunehmen. Ein schwerer Schlag traf\nGuttenfeld im Jahre 1482, als dem ehemaligen S\u00f6ldnerf\u00fchrer Hans Grobel \u201eum\nseiner mannigfaltigen treuen Dienste willen&#8220; f\u00fcr r\u00fcckst\u00e4ndigen Sold das\njetzt 70 Hufen gro\u00dfe Kirchdorf und auch das Kirchenlehen (Patronat) verliehen\nwurde. Das so lange freie Bauerndorf geriet in Gutsabh\u00e4ngigkeit und wurde\nlangsam ein adliges, gutsuntert\u00e4niges Dorf.<\/p>\n\n\n\n<p>Im \u201eReiterkrieg&#8220; von 1519\/21 erlitt Guttenfeld wieder\nsehr schwere Zerst\u00f6rungen und Verluste. Noch 1539\/40 werden nur 4 Bauern in dem\nfr\u00fcher gro\u00dfen Dorf genannt. Im Jahre 1543 verkaufte Donat Grobel &#8211; wohl ein\nSohn oder Enkel von Hans Grobel &#8211; das Dorf Guttenfeld an Georg Sack auf\nEichholz und Hoppendorf. Sein Sohn Quirin Sack- erwarb etwas sp\u00e4ter noch Kl.\nSteegen und seit dieser Zeit bis 1820 war Guttenfeld ein adliges Dorf der\nBeg\u00fcterung Kl. Steegen, die auch das Kirchenpatronat besa\u00df. <\/p>\n\n\n\n<p>1642 starb die Familie v. Sacken (Sack) aus und die Familie\nv. Kreytzen erwarb Kl. Steegen mit Guttenfeld. Aber schon ein Jahr sp\u00e4ter 1643\nverkaufte Achatio v. Kreytzen Guttenfeld an Fabian v. Waldburg auf Wildenhoff.\nNach dem fr\u00fchen Tod des Fabian v. Waldburg kam Guttenfeld wieder in den Besitz\nder Familie v. Kreytzen auf Kl. Steegen, deren ganzen Besitz Johann v. Kreytzen\n1692 an Abel v. Tettau verkaufte. Wieder 60 Jahre sp\u00e4ter &#8211; 1752 &#8211; erbte Sophie\nCatharina v. Tettau nach dem Tode des Obristen von Tettau &#8211; ihres Vaters &#8211; den\nganzen Besitz. Sie heiratete den Major Anton v. Massow. Die Familie v. Massow\nblieb mit Ernst v. Massow bis in das 19. Jahrhundert hinein im Besitz von Kl.\nSteegen mit Guttenfeld.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1820 hatte Guttenfeld 24 Feuerstellen <em>(Haushalte,\ndie Red.)<\/em> und 172 Einwohner. Die Gutsherrin von Kl. Steegen war die\nStadtr\u00e4tin Krieger. Mit ihr musste sich das Dorf Guttenfeld nach der Bauernbefreiung\nvon 1810 bei der Regulierung der Eigentumsverh\u00e4ltnisse auseinandersetzen. Die\nBauern bewirtschafteten 1388 Morgen Land. Neben dem Scharwerk <em>(Arbeitsleistungen,\ndie Red.)<\/em> zahlten sie j\u00e4hrlich 133 Taler Zins und leisteten umfangreich\nNaturalabgaben an die Gutsherrschaft. Bei der Regulierung 1820 erhielten die\nBauern das ganze Land als Eigentum. <\/p>\n\n\n\n<p>1831 erfahren wir: \u201eGuttenfeld in leichtem Boden hat 1675\nMorgen Land, 1 Pfarrkirche,10 Bauerng\u00fcter, 7 K\u00e4tner, 5 Handwerker, 9 Instleute\nund 206 Einwohner&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Separation um 1840 entstanden etliche Abbauh\u00f6fe in\nder Dorfgemarkung; durch Besitzteilungen vermehrten sich die Hofstellen. 1846\nwaren in Guttenfeld 30 Wohngeb\u00e4ude und 262 Einwohner. 1885 war Guttenfeld 421\nha gro\u00df mit H\u00e4usern, 53 Haushalten und 274 Bewohnern, davon 27 Katholiken.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem I. Weltkrieg geh\u00f6rten im Ort noch Grundst\u00fccke zum\nGut Kl. Steegen. Das Gut verkaufte auch etwas Land an Anlieger. Die seit 1928\nbestehende Gemeinde Guttenfeld blieb ohne Ortsteil. Kirche und Standesamt waren\nim Ort, das Amtsgericht befand sich in Landsberg, der Amtsbezirk hie\u00df\nAlt-Steegen. Der Mittelboden des Dorfes war mit einer Grundsteuer von 8,82 RM\nje ha und Jahr eingestuft. Gemeindevorsteher war 1930 Bauer Hermann\nLemke-Guttenfeld.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schule wurde um 1740 gegr\u00fcndet. Letzte 1. Lehrer waren\ndie Organisten Gr\u00fcnberg und Wilhelm Pfau; andere Lehrer hie\u00dfen Erich Schilla,\nOlaf und Richter. Die alte Ordenskirche brannte 1709 durch Blitzschlag ab. Die\ndarauf errichtete Kirche war 1876 bauf\u00e4llig; der Neubau mit dem\nholzverkleideten Turm wurde am 19.11.1879 eingeweiht. Die Pfarrer wechselten\noft. Als letzte waren im Amt: Gustav Rudolf Rathke 1885 -1895; Friedrich Johann\nRathke 1895 -1907; Karl Langkau 1907 -1911; Willy Pensky 1911-1915; Walter\nBurgschat 1915 -1925; Kurt v. Grot 1926 -1929; als Vertreter Dettmar und Knoch\n1931-1933; vakant 1933 -1937; Bruno Welz 1937 -1945.<\/p>\n\n\n\n<p>Im G\u00fcteradressbuch 1932 sind folgende H\u00f6fe aufgef\u00fchrt: Josef\nPrahl, 27 ha; Hermann Reddig, 55 ha; Auguste Reich, 21 ha; Wilhelmine Schirrmacher,\n20 ha; Franz Schulz, 35 ha; Ewald Volkmann, 21 ha. Die \u00fcber 300 Morgen des\nKirchenlandes waren an eine Anzahl Bauern des Ortes verpachtet. Guttenfeld lag\nabgelegen im s\u00fcdwestlichen Teil unseres Kreises an der Grenze zu den Kreisen\nHeiligenbeil und Braunsberg. Eine Pflasterstra\u00dfe (3 km) f\u00fchrte zur Chaussee bei\nKl. Steegen. Im Dorf gab es eine Gastwirtschaft mit Saal, ein Ladengesch\u00e4ft\nsowie je einen Schneider und Schuhmacher. Neben dem alten Kirchhof war ein\nneuer Friedhof am Dorfrand angelegt. Die Gemeinde hatte&nbsp; 1939 genau 174 Einwohner. Letzter\nB\u00fcrgermeister war Hermann Lemke.<\/p>\n\n\n\n<p>Letzte Besitzverh\u00e4ltnisse in Guttenfeld 1945 waren:\nCharlotte Behrend, Ernst B\u00f6hnke, Ernst Brandt, Waltrud Christian, Gregor\nEngelberg, Franz Festag, Ernst Gerlich, Berta Hahnke, Paul Hanig, Albert\nHeidenreich, Willy Heinrich, Friedrich Herrmann, Heinrich Herrmann, Hugo\nHerrmann, Willy Herrmann, Ernst K\u00e4sler, Emil Kirsch, Anna Lapuhs, Paul Neumann,\nJosef Prahl, Erich Reddig, Willy Reich, Albert Scharfschwerdt, Otto Scheffler,\nRuth Scheffler, Minna Schirrmacher, Rudolf Sch\u00f6ffsky, Mathilde Schulz,\nFriedrich Schiller, Ewald Volkmann, Richard Will, Paul Zimmermann, ferner\nKirchenland. \u00dcber Dannowski, Kohn und Stiepert liegen keine Angaben vor<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der sowjetrussischen Besetzung Anfang Februar 1945\nliegt Guttenfeld seit dem Sommer 1945 im polnischen Teil unseres Kreises. Es\nwird von den Polen \u201eDobrzynka&#8220; genannt und ist ein polnisches Bauerndorf.\nDie Kirche war 1945 besch\u00e4digt, stand aber noch mit dem Turm. Sie wurde\nzerst\u00f6rt und ist verschwunden. <\/p>\n\n\n\n<p><em>(gek\u00fcrzt aus \u201eDie St\u00e4dte und Gemeinden des Kreises Pr.\nEylau\u201c von Horst Schulz)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Anmerkung der Redaktion: <\/em>Ein Hufe entsprach etwa 15\nha. Das Dorf \u201eDobrzynka\u201c geh\u00f6rt jetzt zur polnischen Gemeinde Landsberg-Land.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fotos zu Guttenfeld damals:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"331\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Guttenfeld-Welz-Ilse-das-erste-Mal-in-Guttenfeld-mit-Kirche-1936.jpg\" alt=\"Guttenfeld Kirche und Pfarrersfrau Ilse Welz 1936\" class=\"wp-image-1012\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Guttenfeld-Welz-Ilse-das-erste-Mal-in-Guttenfeld-mit-Kirche-1936.jpg 500w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Guttenfeld-Welz-Ilse-das-erste-Mal-in-Guttenfeld-mit-Kirche-1936-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>Pfarrersfrau Ilse Welz und im Hintergrund die Kirche 1936<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"275\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Guttenfeld-Konfirmation-1938-mit-Pfarrer-Welz-e1583329975657.jpg\" alt=\"Guttenfeld KOnfirmanden mit Pfarrer Welz 1938\" class=\"wp-image-1013\"\/><figcaption>Die Konfirmanden mit Pfarrer Welz 1938<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"319\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Guttenfeld-Bauer-Max-Stiepert-ca.-1939-im-Juli-1943-in-Russland-gefallen-Foto-Sigrid-M\u00fcller.jpg\" alt=\"Guttenfeld Bauer Max Stiepert 1939\" class=\"wp-image-1014\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Guttenfeld-Bauer-Max-Stiepert-ca.-1939-im-Juli-1943-in-Russland-gefallen-Foto-Sigrid-M\u00fcller.jpg 500w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Guttenfeld-Bauer-Max-Stiepert-ca.-1939-im-Juli-1943-in-Russland-gefallen-Foto-Sigrid-M\u00fcller-300x191.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>Bauer Max Stiepert 1939 <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aktuelle Fotos zu Guttenfeld (Dobrzynka):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"375\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Guttenfeld-polnischer-Bauernhof-e1583330493682.jpg\" alt=\"Guttenfeld Bauernhof 2015\" class=\"wp-image-1016\"\/><figcaption>Polnischer Bauernhof<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Guttenfeld-polnischer-Bauernhof-B-.jpg\" alt=\"Guttenfeld polnischer Bauernhof\" class=\"wp-image-1015\" srcset=\"https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Guttenfeld-polnischer-Bauernhof-B-.jpg 600w, https:\/\/canditten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Guttenfeld-polnischer-Bauernhof-B--300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption>Polnischer Bauernhof<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Kirchdorf Guttenfeld im \u00e4u\u00dfersten s\u00fcdwestlichen Winkel des Kreises Preu\u00dfisch Eylau war eine deutsche Siedlung. 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